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ⓘ Émile Hamilius. Als junger Mann war Hamilius als Fußballspieler erfolgreich. Er bestritt für sein Heimatland vier Länderspiele und nahm mit der Nationalmannscha ..




Émile Hamilius
                                     

ⓘ Émile Hamilius

Als junger Mann war Hamilius als Fußballspieler erfolgreich. Er bestritt für sein Heimatland vier Länderspiele und nahm mit der Nationalmannschaft 1920 an den Olympischen Sommerspielen in Antwerpen teil. Nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn blieb er dem Fußball verbunden und war von 1950 bis 1961 Präsident des Luxemburgischen Fußballverbandes FLF.

Sein beruflicher Werdegang begann als Offizier in der luxemburgischen Armee. Später war er als Geschäftsführer des bekannten Haushalts- und Spielwarenhauses Lassner am Luxemburger Place Guillaume II tätig.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gehörte Hamilius zu den Mitbegründern der GPD Groupement Patriotique et Démocratique, der späteren Demokratischen Partei. Von 1946 bis 1963 amtierte er als Bürgermeister der Stadt Luxemburg. Zudem war er von 1937 bis 1940, von 1945 bis 1958 und von 1959 bis 1964 Abgeordneter zur Deputiertenkammer. Zwischen 1953 und 1959 war der zweite Präsident des Rats der Gemeinden und Regionen Europas RGRE.

Sein Sohn Jean war von 1974 bis 1979 als Minister Mitglied im Kabinett von Gaston Thorn.

                                     

1. Ehrungen

  • Benennung des Place Hamilius in Luxemburg
  • 1958: Großes Verdienstkreuz mit Stern der Bundesrepublik Deutschland
  • Benennung des Centre Émile Hamilius in Luxemburg
  • 1960: Komtur des Ordens der Eichenkrone
                                     
  • Der Place Hamilius meist verkürzend nur Hamilius oder auch Place Émile Hamilius genannt, ist ein zentraler öffentlicher Platz in der Stadt Luxemburg.
  • Hamilius ist der Familienname folgender Politiker: Émile Hamilius 1897 1971 luxemburgischer Politiker DP Jean Hamilius 1927 luxemburgischer
  • wurde er Politiker. Jean Hamilius, der Sohn des FuSballnationalspielers Émile Hamilius wuchs in der Innenstadt Luxemburgs auf und besuchte die Primärschule
  • Achtelfinale: 0: 3 - Niederlage gegen die Niederlande Kader Robert Elter Émile Hamilius Joseph Koetz Charles Krüger François Langers Arthur Leesch Jean Massard
  • 1918 - 1920: Guillaume Lemmer 1921 - 1950: Gustave Jacquemart 1950 - 1961: Émile Hamilius 1961 - 1968: Albert Kongs 1969 - 1981: René van den Bulcke 1981 - 1986: Remy
  • Paul Anen 2 Émile Gretsch 1 Jean - Fernand Leischen 1 9: 6 - Sieg gegen Frankreich 1946 Frankreich Paul Anen 2 Léon Buck 2 Émile Gretsch 2
  • Raum: Deutschland Bundesrepublik Hans Geister Halbfinale Luxemburg Jean Hamilius Fred Hammer und Gérard Rasquin Vorläufe Osterreich Rupert Blöch und
  • Hengst 1940 1943 Konrad Gorges 1943 1944 Gaston Diderich 1944 1946 Émile Hamilius 1946 1963 Paul Wilwertz 1964 1969 Colette Flesch 1970 1980 Camille Polfer